Forschung für eine bessere Zukunft

Wie der Weg in eine bio-basierte Wirtschaft gelingen kann

 

Ressourcenknappheit, Klimawandel, Volkskrankheiten, Welthunger: Die Menschheit des 21. Jahrhunderts hat zahlreiche Probleme zu bewältigen. Doch zu selten wird nach zusammenhängenden Lösungsansätzen gesucht. Das will der 2011 ins Leben gerufene WissenschaftsCampus Halle - Pflanzenbasierte Bioökonomie (WCH) ändern. Die Vision des Forschungsverbundes ist eine am natürlichen Stoffkreislauf orientierte, bio-basierte Wirtschaft, deren vielfaltiges Angebot die Welt ausreichend und gesund ernährt und mit hochwertigen Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen versorgt.


Die am WCH geleistete transdisziplinäre Forschung in den Bereichen der Pflanzen-, Agrar-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften macht es möglich, die drängenden gesellschaftlichen und ökologischen Probleme unserer Zeit zu bewältigen. Auf bisher einmalige Weise schafft es die Forschungsallianz die Pflanzenwissenschaften mit der Ökonomie zu verknüpfen. Träger des WCH sind vier regional verankerte Leibniz-Institute, die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und sechs weitere außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

Bewerber & Institutionen

// Prof. Dr. Klaus Pillen

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

www.uni-halle.de 


// Prof. Dr. Ludger Wessjohann

Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) Halle

www.ipb-halle.de 


// Nadja Sonntag, M.A.
// Dr. Anne-Laure Tissier

WissenschaftsCampus Halle

www.sciencecampus-halle.de