Ein Ganzkörperscanner, der Leben retten soll

Forscher entwickeln neue technische Lösung zur Früherkennung von Hautkrebs


Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung überhaupt. Und er ist tückisch, denn er verursacht zunächst keine Beschwerden. Deswegen ist Vorsorge wichtig. Doch die technischen Lösungen zur Früherkennung des tödlichsten aller Hauttumore seien stark verbesserungswürdig, meinen Prof. Harald Gollnick von der Magdeburger Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie und Dr. Dirk Berndt vom Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg.


Mit dem Dermatologischen Ganzkörperscanner,
den sie zusammen mit den Magdeburger Unternehmen Dornheim Medical Images GmbH und Hasomed GmbH entwickelten, will das Team nicht nur die primäre Prävention optimieren, sondern auch noch die Fachärzte und Kliniken entlasten. Und die Forscher sind überzeugt: Das innovative Potenzial des Gerätes ist groß, denn es kann auch bei anderen Hauterkrankungen eingesetzt werden.

Bewerber & Institutionen

// Prof. Dr. Harald Gollnick

Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie

www.khau.ovg.de


// Dr.-Ing. Dirk Berndt
// Dr.-Ing. Christian Teutsch

Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF

www.iff.fraunhofer.de


// Dipl.-Inform. Lars Dornheim

Dornheim Medical Images GmbH

www.dornheim-medical-images.de


// Dr. Peter Weber
// Dipl.-Ing. Matthias Weber

Hasomed GmbH

www.hasomed.de